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Pferdeliebe

Tiere, so wunderschön wie diese,
findet man auf so mancher Wiese.
Zierlich und doch voller Energie
verlieren sie die Wildheit nie.
Weiche Nüstern, warmes Fell,
ihre Augen leuchten schwarz und hell.
Wenn du es nie mit Schlägen strafst,
und es immer bei dir hast,
in deinem Herzen wohlbewacht,
es dir sein Leben lang Freude macht.
Wenn du es auch niemals vergisst,
weist du, das es Pferdeliebe ist!



noch ein Pferdegedicht

Letzte Nacht stand ich an Eurem Bett,
Eure Trauer tief ins Herz mich traf,
Ich konnte sehen wie ihr weintet,
Ihr fandet keinen Schlaf.

Ich winselte ganz leise,
Als Eure Tränen Flossen,
"Ich bin`s, bin noch hier, ich werd Euch nie verlassen!"

Ich war Euch nah beim Frühstück,
Ihr machtet gerade Tee,
Ihr dachtet an die Zeit mit uns,
Das Herz war Euch so weh.

Ich ging zu meinem Grab mit Euch,
Das ihr pflegt mit so viel Liebe,
Ich möchte Euch versichern,
Dass ich doch dort nicht liege.

Ich bin bei Euch,
Jeden Tag hier an diesem Ort,
Mit Gewissheit sag ich Euch,
"Niemals ging ich fort"

Wenn Eure Zeit gekommen ist,
In dieses Reich zu schreiten,
Werd ich euch sicher abholen,
Und schützend Euch begleiten








Wo wäre der Mensch denn geblieben,
hätte er nicht zum Freunde das Pferd?
Es hilft dir schon tausende Jahre,
kennst du überhaupt seinen Wert?
Es trug dich geduldig durch Berge,
zog den Wagen und pflügte das Tal.
Im Krieg half es mutig dir siegen,
wie oft litt es Schmerzen und Qual!
Doch wehe, wenn es krank geworden,
weil der Mensch oft die Grenzen nicht kennt,
dann wird es verkauft und verlassen,
das Pferd das er Freund so oft nennt!
Dann steht es Zusammengetrieben,
verlassen in Markthalle 8,
sucht vergebens ein neues Zuhause
und wird dann zur Schlachtbank gebracht.
Mit Angst in den so treuen Augen,
beim letzten Weg voller Qual,
blickt suchend nach dir in die Runde
und wiehert dir ein letztes Mal !!!







was raus muss, muss raus, the rasmus, muss rein!!








Das mir mein Pferd das liebste sei,
sagst Du oh Mensch, sei Sünde.
Das Pferd blieb mir im Sturme treu,
der Mensch nicht mal im Winde








Was immer auch werde, bleibe treu dem Pferde!











Letzte Nacht stand ich an Eurem Bett,
Eure Trauer tief ins Herz mich traf,
Ich konnte sehen wie ihr weintet,
Ihr fandet keinen Schlaf.
Ich winselte ganz leise,
Als Eure Tränen Flossen,
"Ich bin`s, bin noch hier, ich werd Euch nie verlassen!"
Ich war Euch nah beim Frühstück,
Ihr machtet gerade Tee,
Ihr dachtet an die Zeit mit uns,
Das Herz war Euch so weh.
Ich ging zu meinem Grab mit Euch,
Das ihr pflegt mit so viel Liebe,
Ich möchte Euch versichern,
Dass ich doch dort nicht liege.
Ich bin bei Euch,
Jeden Tag hier an diesem Ort,
Mit Gewissheit sag ich Euch,
"Niemals ging ich fort"
Wenn Eure Zeit gekommen ist,
In dieses Reich zu schreiten,
Werd ich euch sicher abholen,
Und schützend Euch begleiten.



Wenn du einen Freund vermisst,
der dich mag, so wie du bist,
denke nie ans arbeiten,
nimm dein Pferd und gehe reiten!


das nennt man dann wohl "anja hat langeweile"
ein pferd, das saß am meeresstand
dort baute es ne burg aus sand
dann stand es auf und trabte los
bis es auf seinen menschen stoß
das pferd war voller freude
der mensch, der sich auch freute
rannte los, das pferd rann weiter
es wollte einen reiter
das pferd, das war ein wundertier
es hieß gib mir ma ne flasche bier
es mochte gerne apfel
und auch manchmal aprikose
doch das war wie ne nakose
es gallopierte immer weiter
stoppte vor seinem lieblingsreiter
der reiter stieg auf, ohne halfter
ohne sattel
ohne zügel
gallopierten sie am meeresstand
fast den ganzen tag








Liebes Herrchen, tröste Dich,
ich weiß, wie sehr Du liebtest mich,
und auch mein Herz schlug nur für Dich,
ich nie von Deiner Seite wich.
Verband uns traute Zweisamkeit,
und liebten wir es, rauszugeh'n,
des Abends die Geruhsamkeit,
liess manche Sorge schnell vergeh'n.
Kann ich Dich nun nicht mehr begleiten,
so wird mein Geist Dich doch geleiten,
meine Nase kennt jede Wiese,
jeden Windzug, welcher blies.
Wirst an allbekannten Stellen
auch erinnert sein ans Bellen,
wenn Du andere Hunde siehst
und vor Deinen Tränen fliehst.
Doch so soll Dich trösten eins:
Du warst mein Licht des Sonnenscheins,
gabst Futter mir und auch ein Dach,
dafür ich hielt Dir treu die Wacht.
Nie verlor'n geht diese Liebe,
unerfüllt sie doch erst bliebe,
wenn einander nicht gedacht,
Erinnerung nicht in uns wacht.
Drum gedenke meiner immer,
sonst der Schmerz wird sein noch schlimmer.
Schliess' mich in Dein Herz fest ein,
dann werd ich ewig bei Dir sein.
Sind die Tränen reich geflossen,
denk auch an meine Artgenossen.
Mancher sitzt gar wie in Trance
im Zwinger, hoffend auf die Chance,
welch Du bereit wärst, ihm zu geben
und erneut zu zweit zu leben.
Reich erfüllt von Stolz und Mut
tät nun ein neues Tier Dir gut.









Der Hund für's Leben

Wer einen Hund ins Haus genommen, der hat den besten Freund gewonnen.
Dass dieses Tier das Beste sei, erzählt man, und noch allerlei: Gehorcht aufs Wort und bellt nicht viel, ist stets bereit zu einem Spiel, mag Kinder gerne, beißt sie nicht; fast meint man manchmal, daß er spricht.
Vom Aussehen gar nicht erst zu reden - Für uns ist er der Hund fürs Leben!
So wunderschön und gut geraten! - Dabei verschweigt man all die Taten, die unserm Freund so gut gelingen und uns so oft in Rage bringen.
Bleibt dieser Kerl allein zu Haus, denkt er sich üble Sachen aus:
An einem Montag frisst er Kuchen, den wir danach vergeblich suchen.
Am Dienstag sind die Nüsse dran, die er so sauber knacken kann.
Man sammelt dann auf allen vieren, die Schalen, die den Teppich zieren.
Am Mittwoch stellte er dann fest, das Klopapier sich reißen lässt (ganz abgesehen von Zigaretten, die uns sonst nur geschadet hätten).
Am Donnerstag platzt mir der Kragen, denn alles kann man nicht ertragen, da wird das Untier angefaucht, daß es gleich in die Ecke kraucht.
Hat dieser Kerl doch glatt vergessen, daß wir auch gern Buletten essen!
Was macht man nur mit diesem Köter? Vielleicht ´ne Zeitung auf den Pöter?
Er schaut mich an, der Bösewicht, nein, diesmal schaff´ ich´s wieder nicht!
Auf frischer Tat soll man doch strafen. Und nicht, wenn er grad süß geschlafen.
Der Hund versteht auch so ganz gut. Und Tags darauf nichts Böses tut.
Wie´s weitergeht, bleibt jetzt noch offen, er lernt es noch -
wir hoffen.











Mischling

Es gibt so viele Hunderassen,
die sich tummeln auf den Straßen!
Es seien einige hier genannt,
die wohl allen sind bekannt.
Da gibt's den großen Bernhardiner
und den gepunkteten Dalmatiner.
Wohl jeder kennt den Schäferhund
und auch den Berner Sennenhund!
Da laufen Mops, Pinscher, Terrier durch die Gassen
und Retriever, Labradors über den Rasen,
und zum großen Rudel
gehört auch noch der Pudel!
Rottweiler und Dobermann
haben's vielen Leuten angetan.
Papillon, Malteser und Shi Tzu
gehören alle mit dazu!
Die Menschen lieben Rasse,
aber es gibt da noch 'ne eigne Klasse!
Das sind die Kinder der Liebe -
oder der ausgelebten Triebe!
Sie haben von allen etwas,
und es ist doch genau das,
was sie einzigartig macht,
habt ihr das schon mal bedacht?
So ein Mischling ist ein Unikat,
es gibt nur einen in der Art!
Sie haben ihren eignen Charme,
und ihr Herz schlägt genauso warm!
Für mich ist eines klar,
ich find' so 'nen Mischling wunderbar!
Ganz egal, ob groß, ob klein -
es darf ruhig ein "Senf-Hund" sein!








denke positiv über negative *löl*






kommen no mehr



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